Wenn auf einem Auge innerhalb von Sekunden das Bild verschwindet, grau wird oder ein Teil des Blickfelds fehlt, sind das die klassischen Augeninfarkt Symptome. Der Sehverlust tut nicht weh, und genau das macht ihn so tückisch: Viele Betroffene warten ab, reiben sich das Auge oder hoffen auf den nächsten Morgen. Medizinisch handelt es sich um einen Zentralarterienverschluss der Netzhaut, umgangssprachlich um einen „Schlaganfall im Auge“. Die Netzhaut wird nicht mehr mit Sauerstoff versorgt, und ihre Zellen sterben schnell ab.
Dieser Ratgeber richtet sich an Betroffene und an Angehörige, die die Situation gerade einschätzen müssen. Sie erfahren, welche Anzeichen typisch sind, wie sich ein Augeninfarkt von anderen Augenerkrankungen abgrenzt und welche Schritte in den ersten Stunden zählen.
Das Wichtigste in Kürze
Augeninfarkt: sechs Punkte, die Sie kennen sollten
- Leitsymptom ist ein plötzlicher, schmerzloser Sehverlust auf einem Auge, oft innerhalb von Sekunden.
- Weitere Warnzeichen: grauer oder schwarzer Schleier, ein Vorhang von oben oder unten, Gesichtsfeldausfall, stark verschwommenes Sehen.
- Es handelt sich um einen Notfall. Unbehandelt führt ein Zentralarterienverschluss in rund 95 % der Fälle zu einem schweren, dauerhaften Sehverlust am betroffenen Auge.
- Das Zeitfenster für eine Akuttherapie umfasst nur wenige Stunden. „Zeit ist Netzhaut" lautet die Regel in den Kliniken.
- Rufen Sie bei plötzlichem Sehverlust die 112 oder fahren Sie direkt in eine Klinik mit Augen- und Neurologie-Notaufnahme.
- Häufige Ursachen sind Gefäßverkalkung, Embolien aus Halsschlagader oder Herz, Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen und Vorhofflimmern. Selbstbehandlung mit Augentropfen oder Massage hilft nicht.
Was ist ein Augeninfarkt?
Die Netzhaut lebt von einer sehr feinen Blutversorgung. Die Zentralarterie tritt gemeinsam mit dem Sehnerv ins Auge ein und verzweigt sich über die gesamte Netzhaut. Verstopft ein Gerinnsel oder ein kleines Kalk- beziehungsweise Cholesterinpartikel dieses Gefäß, bricht die Sauerstoffzufuhr ab. Ist der Hauptstamm betroffen, spricht man vom Zentralarterienverschluss, bei einem Seitenast vom Arterienastverschluss. Dann fällt nur ein Teil des Gesichtsfelds aus.
Der Mechanismus entspricht dem eines Hirnschlaganfalls, weshalb Neurologen und Augenärzte gemeinsam abklären, woher das Gerinnsel stammt. Ein Augeninfarkt kann das erste Zeichen einer Gefäßerkrankung sein, die kurz darauf das Gehirn trifft.
Abzugrenzen ist der Netzhautvenenverschluss. Dort ist nicht der Zufluss, sondern der Abfluss blockiert. Der Sehverlust setzt meist langsamer ein, verläuft milder und geht mit Netzhautblutungen und Schwellung der Makula einher. Die Prognose ist häufig besser, die Ursachenabklärung aber genauso nötig.
Welche Symptome zeigt ein Augeninfarkt?
Die Beschwerden treten schlagartig auf, und sie treffen fast immer nur ein Auge. Schmerzen fehlen. Wer beide Augen offen hat, bemerkt den Ausfall manchmal erst beim Zufallen des gesunden Auges oder beim Blick in den Spiegel.
Plötzlicher Sehverlust auf einem Auge. Von einer Sekunde auf die andere sehen Sie nur noch Umrisse, Hell und Dunkel oder gar nichts mehr. Manche Betroffene berichten, es sei „wie ein Stromausfall“ gewesen.
Grauer oder schwarzer Schleier. Häufig beschreiben Patienten einen Vorhang, der sich von oben, unten oder von der Seite über das Blickfeld zieht und dort stehen bleibt.
Gesichtsfeldausfall. Bei einem Astverschluss fehlt oft nur ein Sektor, zum Beispiel die untere Hälfte. Beim Lesen verschwinden Wortanfänge, beim Gehen bemerken Sie Hindernisse auf einer Seite zu spät.
Verschwommenes oder verzerrtes Sehen. Gerade Linien wirken gewellt, Kontraste flachen ab, Farben erscheinen blass.
Amaurosis fugax als Vorwarnung. Ein kurzer, kompletter Sehverlust über Sekunden bis wenige Minuten, der sich vollständig zurückbildet, gilt als Mini-Schlaganfall des Auges. Das Auge sieht danach wieder normal aus, das Gefäßproblem bleibt. Diese Episoden sind ein Alarmsignal und gehören noch am selben Tag abgeklärt.
Treten zusätzlich Sprachstörungen, eine hängende Mundhälfte, Lähmungen oder Schwindel auf, liegt der Verdacht auf einen Schlaganfall im Gehirn nahe. Dann zählt jede Minute doppelt.
Augeninfarkt: Symptome in vier Kategorien erkennen
Die Warnzeichen lassen sich in vier Gruppen ordnen. Diese Einteilung hilft, das Beobachtete am Telefon mit der Leitstelle oder der Klinik präzise zu schildern.
So ordnen Sie die Warnzeichen ein
- Sehverlust: schlagartig, ohne Schmerz, auf einem Auge. Das führende Symptom.
- Schleier und Nebel: ein Vorhang, der bleibt, oder eine kurze Verdunkelung, die verschwindet (Amaurosis fugax).
- Ausfälle im Gesichtsfeld: ein Teilbereich fehlt, häufig scharf begrenzt, typisch für den Astverschluss.
- Begleitsymptome: neurologische Zeichen oder bei älteren Patienten Kopf- und Kauschmerzen als Hinweis auf eine Riesenzellarteriitis.
Wie unterscheidet sich ein Augeninfarkt von anderen Augenerkrankungen?
Plötzliche Sehstörungen haben mehrere mögliche Ursachen. Die Unterschiede liegen im Tempo, im Schmerz und in der Art des Ausfalls.
| Erkrankung | Typisches Symptombild | Schmerz |
|---|---|---|
| Augeninfarkt (Arterienverschluss) | Sehverlust in Sekunden, einseitig, Schleier oder Sektorausfall | nein |
| Netzhautablösung | Lichtblitze, Rußregen, aufsteigender Schatten über Stunden bis Tage | nein |
| Akuter Glaukomanfall | starke Sehverschlechterung, rotes Auge, Halos, Übelkeit | ja, stark |
| Makuladegeneration | Verzerrtes Sehen, Fleck in der Mitte, meist über Wochen bis Monate | nein |
| Migräne mit Aura | Flimmern, Zickzacklinien, beidseitig, klingt nach 20 bis 60 Minuten ab | Kopfschmerz folgt oft |
| Venenverschluss der Netzhaut | Sehverschlechterung über Stunden, oft morgens bemerkt, milder | nein |
Beim Glaukomanfall steht der Augeninnendruck im Vordergrund, Betroffene haben ein hartes, rotes und schmerzendes Auge. Wie sich erhöhter Augeninnendruck langfristig auswirkt, lesen Sie auf unserer Seite zum Glaukom (Grüner Star). Eine Migräne-Aura betrifft in der Regel beide Augen, wandert und bildet sich vollständig zurück. Bleibt ein Ausfall länger als ein paar Minuten bestehen, gehen Sie vom Notfall aus.
Welche Ursachen und Risikofaktoren stecken dahinter?
In den meisten Fällen steckt ein Gefäßproblem hinter dem Verschluss. Ein Partikel löst sich an einer verkalkten Stelle und wird mit dem Blutstrom in die feinen Netzhautarterien gespült.
- Arteriosklerose der Halsschlagader mit Ablösung von Plaquematerial
- Embolien aus dem Herzen, besonders bei Vorhofflimmern oder Herzklappenerkrankungen
- Bluthochdruck und erhöhte Blutfette
- Diabetes mellitus mit Schädigung der kleinen Gefäße
- Rauchen, das die Gefäßwände und die Blutgerinnung belastet
- Riesenzellarteriitis, eine Gefäßentzündung bei Menschen über 50 mit Kopfschmerz, Kauschmerz und Abgeschlagenheit
- Höheres Alter, da Gefäßveränderungen mit den Jahren zunehmen
Seltener spielen Gerinnungsstörungen, entzündliche Erkrankungen oder ein stark erhöhter Augeninnendruck eine Rolle. Bei jüngeren Betroffenen suchen Ärzte gezielt nach solchen Sonderfällen.
Notfallplan Augeninfarkt: die ersten Stunden
Der Ablauf nach dem Symptombeginn folgt einem klaren Muster. Wer ihn kennt, verliert weniger Zeit.
Der Ablauf Schritt für Schritt
- Symptombeginn festhalten: Notieren Sie die Uhrzeit. Der Zeitpunkt entscheidet später über die Therapieoptionen.
- Notruf 112 oder direkte Fahrt in eine Klinik, die Augenheilkunde und Neurologie vorhält. Fahren Sie nicht selbst mit dem Auto.
- Klinikaufnahme und Diagnostik: Blick auf die Netzhaut, Bildgebung, Blutdruck, EKG, neurologischer Status.
- Akutbehandlung und Ursachensuche: Nach der Erstversorgung folgt die Abklärung von Halsschlagader und Herz, um einen Hirnschlaganfall zu verhindern.
Was tun im Notfall, welche Schritte sind sofort richtig?
Sobald Sie einen plötzlichen einseitigen Sehverlust bemerken, decken Sie das andere Auge kurz ab, um sich Gewissheit zu verschaffen. Danach gilt: sofort Hilfe holen. Rufen Sie den Notruf 112 oder lassen Sie sich in die Notaufnahme einer Augenklinik bringen. Sagen Sie deutlich, dass ein plötzlicher, schmerzloser Sehverlust auf einem Auge vorliegt und wann er begonnen hat.
Diese Dinge sollten Sie vermeiden: abwarten bis zum nächsten Tag, das Auge massieren oder pressen, auf eigene Faust Augentropfen anwenden, selbst ans Steuer gehen oder ohne Rücksprache Blutverdünner zusätzlich einnehmen. Nehmen Sie Ihre Medikamentenliste mit, sie beschleunigt die Entscheidungen in der Klinik.
Ein Hinweis zu unserer Praxis: Wir behandeln Netzhaut- und Augenerkrankungen im Rahmen vereinbarter Termine. Ein augenärztlicher 24/7-Notdienst gehört nicht zu unserem Leistungsspektrum. Im akuten Notfall wenden Sie sich an die 112 oder an eine Klinik mit Notaufnahme. Für Vorsorge, Nachkontrollen und die Abklärung von Warnzeichen sind wir Ihre Ansprechpartner.
Wie wird ein Augeninfarkt diagnostiziert?
Der erste Blick geht auf den Augenhintergrund. Bei einem Zentralarterienverschluss zeigt die Netzhaut eine blasse Schwellung, die Makula hebt sich als kirschroter Fleck ab, die Arterien wirken dünn. Beim Venenverschluss dominieren Blutungen und gestaute Gefäße.
Ergänzend kommen bildgebende Verfahren zum Einsatz: die OCT stellt die Netzhautschichten im Querschnitt dar und zeigt Schwellung und Verdünnung, die Fluoreszenzangiografie macht sichtbar, welche Gefäßabschnitte nicht mehr durchströmt werden. Welche Untersuchungen dabei wie ablaufen, erklären wir auf der Seite zur Netzhautdiagnostik.
Weil die Ursache meist außerhalb des Auges liegt, folgen Ultraschall der Halsschlagadern, EKG oder Langzeit-EKG, Echokardiografie, Blutdruck- und Laborkontrollen. Bei Verdacht auf Riesenzellarteriitis werden Entzündungswerte bestimmt, hier ist eine schnelle Therapie nötig, um das zweite Auge zu schützen.
Wie wird ein Augeninfarkt behandelt und wie sind die Prognosen?
In der Akutphase versuchen Ärzte, die Durchblutung wiederherzustellen. Je nach Zeitfenster und Ursache kommen eine Lysetherapie, eine Senkung des Augeninnendrucks, Massage des Augapfels durch den Arzt oder eine Blutverdünnung infrage. Ein Teil dieser Verfahren wird derzeit in Studien geprüft, weshalb die Behandlung an spezialisierten Zentren erfolgt. Entscheidend bleibt der Zeitpunkt: Wenige Stunden nach Beginn ist die Chance auf eine Erholung deutlich größer als nach einem Tag.
Realistisch einordnen lässt sich die Lage so: Unbehandelt bleibt bei einem Zentralarterienverschluss in etwa 95 % der Fälle ein schwerer, dauerhafter Sehverlust am betroffenen Auge zurück. Bei Astverschlüssen und bei Venenverschlüssen fällt die Prognose oft günstiger aus, hier bilden sich Blutungen und Makulaschwellungen über Monate teilweise zurück. Garantien gibt es in keinem Fall.
Nach der Akutphase geht es um Folgeschäden. Schwillt die Makula, kommen Medikamenteneingaben ins Auge infrage, die wir in unserer Praxis als IVOM-Behandlung durchführen. Bilden sich krankhafte neue Gefäße oder Netzhautlöcher, kann eine Laserkoagulation nötig werden, dafür stehen Argon– und YAG-Laser zur Verfügung. Parallel läuft immer die Behandlung der Grunderkrankung, sonst droht der nächste Verschluss.
Experten-Tipp von Mustafa Külekci
Die kurze Verdunkelung ist die wichtigste Vorwarnung, die Sie bekommen
„Viele Patienten schildern mir im Nachhinein, dass es Wochen vor dem eigentlichen Augeninfarkt schon einmal für einige Sekunden dunkel geworden war. Danach sahen sie wieder normal und dachten sich nichts dabei. Genau diese Amaurosis fugax ist das Signal, bei dem Sie nicht abwarten sollten. Ein kurzer Sehverlust, der komplett verschwindet, bedeutet, dass ein Partikel durch Ihre Netzhautgefäße gewandert ist. Das nächste bleibt vielleicht stecken.
Mein Rat an alle mit Bluthochdruck, Diabetes, erhöhten Blutfetten oder Vorhofflimmern: Lassen Sie Ihre Netzhaut regelmäßig kontrollieren, auch wenn Sie gut sehen. Bei der Untersuchung des Augenhintergrunds erkennen wir Gefäßveränderungen, die Sie selbst nicht spüren. Und wenn es einmal plötzlich dunkel wird: Uhrzeit merken, 112 rufen, nicht abwarten.“
Dr. Mustafa Külekçi, Chefarzt, über 20 Jahre Erfahrung in der Augenheilkunde
Wie beugen Sie einem Augeninfarkt vor?
Vorbeugung heißt hier vor allem Gefäßschutz. Die Maßnahmen sind dieselben, die Herzinfarkt und Schlaganfall verhindern.
- Blutdruck regelmäßig messen und Zielwerte mit Ihrer Hausärztin festlegen
- Blutzucker bei Diabetes konsequent einstellen und die Netzhaut jährlich kontrollieren lassen
- Cholesterin und Blutfette prüfen und behandeln lassen
- Rauchstopp, der wirksamste einzelne Schritt für Ihre Netzhautgefäße
- Vorhofflimmern abklären lassen, wenn Ihr Puls unregelmäßig ist
- Bewegung, Gewicht und Alkoholkonsum im Blick behalten
- Augenärztliche Vorsorge mit Untersuchung des Augenhintergrunds, bei Risikofaktoren mindestens einmal pro Jahr
Wer schon einmal einen Verschluss hatte, braucht engere Kontrollen. Das zweite Auge ist statistisch gefährdet, und die zugrunde liegende Gefäßerkrankung verschwindet nicht von selbst.
Augenvorsorge und Beratung in Köln
Für eine Netzhaut- und Vorsorgeuntersuchung können Sie einen Termin in unserer Praxis am Hohenstaufenring in Köln vereinbaren, nahe Neumarkt und Zülpicher Platz. Sie werden von Chefarzt Dr. Mustafa Külekçi persönlich untersucht. Telefonisch erreichen Sie uns unter 0221 25 33 23. Im akuten Notfall gilt weiterhin: 112.
Häufige Fragen
Wie äußert sich ein Schlaganfall im Auge?
Typisch ist ein plötzlicher, schmerzloser Sehverlust auf einem Auge, oft innerhalb von Sekunden. Manche sehen einen grauen oder schwarzen Schleier, andere bemerken, dass ein Teil des Gesichtsfelds fehlt. Schmerzen treten in der Regel nicht auf.
Kann ein Augeninfarkt behandelt werden?
Ja, aber nur in einem engen Zeitfenster von wenigen Stunden. Möglich sind unter anderem eine Lysetherapie, Blutverdünnung und Senkung des Augeninnendrucks. Später geht es um Folgeschäden wie Makulaschwellung, die mit IVOM oder Laser behandelt werden, und um die Ursachenbehandlung.
Was sind die Ursachen für einen Augeninfarkt?
Meist verstopft ein Gerinnsel oder ein Kalk- beziehungsweise Cholesterinpartikel eine Netzhautarterie. Es stammt häufig aus der Halsschlagader oder aus dem Herzen. Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfette, Rauchen, Vorhofflimmern und die Riesenzellarteriitis erhöhen das Risiko.
Kann ein Augenarzt einen Augeninfarkt feststellen?
Ja. Beim Blick auf den Augenhintergrund zeigen sich charakteristische Veränderungen wie eine blasse Netzhautschwellung und verengte Arterien. OCT und Fluoreszenzangiografie sichern die Diagnose. Die Ursachensuche erfolgt zusammen mit Neurologie und Innerer Medizin.
Wie kündigt sich ein Infarkt im Auge an?
Häufig durch kurze Verdunkelungen, die nach Sekunden bis Minuten vollständig verschwinden. Auch flüchtiges Schleiersehen oder wiederholte kurze Ausfälle im Gesichtsfeld gehören dazu. Solche Episoden sollten Sie noch am selben Tag abklären lassen.
Was ist ein Mini-Schlaganfall im Auge?
Damit ist die Amaurosis fugax gemeint, ein vorübergehender einseitiger Sehverlust ohne Schmerzen. Das Auge sieht danach wieder normal, das Gefäßrisiko bleibt bestehen. Sie gilt als Warnzeichen für Augeninfarkt und Hirnschlaganfall.
Quellen
- AWMF S2e-Leitlinie: Retinale arterielle Verschlüsse (RAV)
- Universitätsklinikum Tübingen: Wenn das Auge plötzlich nichts mehr sieht
- Universitätsklinikum Tübingen: „Zeit ist Netzhaut“, Therapiestudie bei Augeninfarkt
- Uniklinik Düsseldorf: Augeninfarkt, Zeit ist Netzhaut
- Berufsverband der Augenärzte und Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft: Verschluss einer Netzhautvene